

Fachgerechte Sanierung der äußeren Fassadenfugen am Bahnhof Habichtstraße in Hamburg – zum Schutz des Mauerwerks und zur langfristigen Erhaltung der Gebäudefassade.
Bei diesem Referenzprojekt übernahm die Kilic Fugensanierung GmbH Arbeiten an den äußeren Fassadenfugen des Bahnhofs Habichtstraße in Hamburg.
Öffentlich genutzte Gebäude sind dauerhaft unterschiedlichen Witterungs- und Umwelteinflüssen ausgesetzt. Regen, Frost, Temperaturschwankungen und Verschmutzungen können dazu führen, dass Fugen im Laufe der Zeit auswaschen, versanden, reißen oder ihre ursprüngliche Festigkeit verlieren.
Ziel der Arbeiten war es, sanierungsbedürftige Fugenbereiche fachgerecht instand zu setzen, das Mauerwerk besser vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen und ein gepflegtes, gleichmäßiges Fassadenbild herzustellen.
An der Außenfassade waren Fugenbereiche vorhanden, die durch Alterung und langjährige Witterungsbelastung nicht mehr die erforderliche Festigkeit aufwiesen.
Beschädigte oder offene Fugen können das Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk begünstigen. Besonders bei Frost können sich vorhandene Schadstellen dadurch vergrößern und langfristig auch die angrenzenden Steine oder weitere Bauteile beeinträchtigen.
Vor Beginn der Arbeiten war deshalb eine sorgfältige Beurteilung der vorhandenen Fugen, der angrenzenden Mauerwerksflächen und der unterschiedlichen Schadensbereiche erforderlich.
Zunächst wurden die sichtbaren Fassaden- und Fugenschäden untersucht und die zu sanierenden Bereiche festgelegt. Nicht mehr ausreichend tragfähige sowie beschädigte Fugenabschnitte wurden kontrolliert bearbeitet.
Nach dem Ausbau wurden die Fugenflanken sorgfältig gereinigt und von losen Mörtelresten sowie Staub befreit. Eine gründliche Vorbereitung ist entscheidend, damit sich der neue Fugenmörtel zuverlässig mit dem vorhandenen Mauerwerk verbinden kann.
Anschließend wurden die vorbereiteten Bereiche mit einem geeigneten Fugenmörtel neu verfugt. Bei der Ausführung wurde auf eine gleichmäßige Fugentiefe, saubere Fugenkanten und eine möglichst harmonische Anpassung an die bestehende Fassadenstruktur geachtet.
Die Sanierung eines öffentlich genutzten Bahnhofsgebäudes erfordert eine sorgfältige Planung und eine kontrollierte Arbeitsweise. Unterschiedliche Fassadenbereiche können verschiedene Schadensbilder und Witterungsbelastungen aufweisen und müssen deshalb individuell beurteilt werden.
Gleichzeitig sollte die erneuerte Verfugung technisch belastbar sein und sich optisch möglichst unauffällig in die vorhandene Fassade einfügen. Besonders wichtig waren daher eine passende Mörtelauswahl und gleichmäßige Übergänge zwischen bestehenden und erneuerten Bereichen.
Durch die fachgerechte Sanierung der Außenfugen wurde die Fassade technisch und optisch aufgewertet. Die erneuerten Fugen unterstützen den Schutz des Mauerwerks vor Feuchtigkeit, Schlagregen und weiteren Witterungseinflüssen.
Gleichzeitig entstand ein saubereres und gleichmäßigeres Fassadenbild. Die ausgeführten Arbeiten leisten damit einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Erhalt der Gebäudesubstanz des Bahnhofs Habichtstraße.